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Aktualisiert: 18. Oktober 2026

Die größten Maschinenbauunternehmen in Österreich [2026]

Die größten Maschinenbauunternehmen Österreichs nach Umsatz aus dem Firmenbuch. Top 10 mit Profil, INNIO Jenbacher führt mit 1.172 Mio. Euro.

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# Die größten Maschinenbauunternehmen in Österreich [2026]

Nach den veröffentlichten Jahresabschlüssen ist INNIO Jenbacher mit 1.172,2 Mio. Euro Umsatz (2024) das größte Maschinenbauunternehmen in Österreich. Dahinter liegen CNH Industrial Österreich mit 972,7 Mio. Euro (2024) und Plasser & Theurer mit 730,7 Mio. Euro (2025).

Die bekanntesten Namen der Branche fehlen. Engel, Andritz, TRUMPF und die drei Liebherr-Werke weisen in Österreich keinen Umsatz aus, also lassen sie sich nicht reihen. Eine Rangliste aus dem Firmenbuch ist deshalb immer auch eine Rangliste derer, die ihre Zahlen offenlegen.

Hier sehen Sie die zehn größten Firmen mit Profil. Alle Maschinenbauunternehmen mit Stammdaten und Kennzahlen gibt es in der Datenbank.

RangUnternehmenSitzUmsatz (Mio. €)JahrSchwerpunkt
1INNIO JenbacherJenbach1.172,22024Gasmotoren und Generatoren
2CNH Industrial ÖsterreichSt. Valentin972,72024Landmaschinen
3Plasser & TheurerWien730,72025Bahnbaumaschinen
4TGW LogisticsMarchtrenk709,02025Fördertechnik
5Primetals Technologies AustriaLinz706,52026Anlagen für die Metallerzeugung
6AHT Cooling SystemsRottenmann365,72025Gewerbliche Kältetechnik
7Starlinger & CoWien328,72026Kunststoffmaschinen
8EV GroupSt. Florian am Inn296,02025Halbleiterausrüstung
9HAUSERLinz294,72025Kühlanlagen
10BMTS Technology AustriaSt. Michael ob Bleiburg257,82025Abgasturbolader

Platz 11 bis 47 liegen zwischen 223,5 und 70,2 Mio. Euro Umsatz und stehen mit allen Kennzahlen in der Datenbank.

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Die vier größten im direkten Vergleich: INNIO Jenbacher, CNH Industrial, Plasser & Theurer und TGW Logistics im Bilanzvergleich

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Was steckt hinter den zehn größten Unternehmen?

1. INNIO Jenbacher GmbH & Co OG

INNIO Jenbacher baut 2026 die Produktion in Hall in Tirol mit neuer Komponentenfertigung aus und übersiedelt Bestandsanlagen; weitere Anlagen werden bis 2026 installiert, Bauteile ab dem vierten Quartal geliefert. Parallel liefert das Unternehmen 300 Gasmotoren an einen US-Kunden und plant die Inbetriebnahme eines 85-MW-Spitzenlastkraftwerks in Australien. Erwartet wird profitables Wachstum über Nachfrage, Betreiberschulungen und Veranstaltungspräsenz.

KennzahlWert
Umsatz1.172,2 Mio. € (2024)
Umsatz Vorjahr1.057,7 Mio. € (2023)
Mitarbeiter2.070 (2024)
SitzAchenseestraße 1-3, 6200 Jenbach
Gegründet2003
RechtsformOffene Gesellschaft
Firmenbuch239923d
Letzter EintragOrgane, 7. März 2025

2. CNH Industrial Österreich GmbH

CNH Industrial Österreich entwickelt, produziert und liefert Land- und Baumaschinen in St. Valentin und stützt Vertrieb sowie Training über Kundenbesucherzentrum und digitale Trainingsplattform, laut Unternehmensportrait der WKO. 2026 treibt das Unternehmen Produktmanagement, Marketing und Vertrieb der Marken Steyr, New Holland und Case IH sowie den Export europäischer Maschinen voran. Erwartet werden weiter steigende Fertigungs- und Organisationsaufgaben und eine Neuausrichtung von Händlernetz und Service.

KennzahlWert
Umsatz972,7 Mio. € (2024)
Umsatz Vorjahr1.344,7 Mio. € (2023)
Mitarbeiter657 (2023)
SitzSteyrer Straße 32, 4300 St. Valentin
Gegründet1996
RechtsformGmbH
GeschäftsführungMag. Hannes Wögerbauer
Firmenbuch146352z
Letzter EintragOrgane, 17. Juli 2024

3. Plasser & Theurer, Export von Bahnbaumaschinen, Gesellschaft m.b.H.

Plasser & Theurer entwickelt und liefert Hochleistungs-Gleisbau- und Schotterreinigungszüge wie die RUS 1000 S und betreibt weltweit Service, Reparatur und Ersatzteile inklusive Schulungen und Flottenbetreuung. 2026 baut das Unternehmen digitale, nachhaltige Fleet- und Infrastrukturservices weiter aus und führt Schienentauscharbeiten in Japan voraussichtlich fort.

KennzahlWert
Umsatz730,7 Mio. € (2025)
SitzJohannesgasse 3, 1010 Wien
Gegründet1994
RechtsformGmbH
GeschäftsführungJohannes Philipp Josef Max-Theurer, Ing. Mag. Thomas Schöpf, Dr. Oliver Rammerstorfer, Ing. Mag. Daniel Tomaschko
Firmenbuch110595s
Letzter EintragFirmenbucheintrag, 26. August 2026

4. TGW Logistics GmbH

TGW Logistics hat 2026 am Headquarter in Marchtrenk eine 16.000-m²-Produktionshalle mit hochautomatisiertem Lagersystem in Betrieb genommen, inklusive Photovoltaik und Effizienzmaßnahmen; weitere Produktions- und Lagerkapazitäten sind geplant. Parallel realisierte das Unternehmen Automatisierungsprojekte wie für Kave und unterstützte Kunden mit Fulfillment-Centern, etwa in Shanghai. Für 2026 wird weiteres Wachstum erwartet, getragen vom hohen Auftragsbestand und Investitionen.

KennzahlWert
Umsatz709,0 Mio. € (2025)
Mitarbeiter1.684 (2025)
SitzLudwig Szinicz Straße 3, 4614 Marchtrenk
Gegründet2024
RechtsformGmbH
GeschäftsführungDipl.-Ing. (FH) Christoph Wolkerstorfer, Dr. Henry Puhl, Mag. Sebastian Wolf
Firmenbuch641078m
Letzter EintragFirmenbucheintrag, 26. Juni 2026

5. Primetals Technologies Austria GmbH

Primetals Technologies Austria startet 2026 mit neuer Geschäftsführung: Norbert Petermaier übernimmt als CEO ab 1. April 2026, unterstützt von Michael Kienberger als CFO. Operativ setzt der Standort Linz den Fokus auf grüne Stahltechnologien und Automatisierung, modernisiert die MULPIC-Kühlstrecke in Xiangtan ab dem zweiten Quartal 2026 und treibt Hy4Smelt an, dessen Inbetriebnahme Ende 2027 geplant ist. Zudem wird das greentec-steel EAF Ultimate aufgebaut und der Elektrolichtbogenofen in Linz weiter vorangetrieben; digitale Automation und MagIron-Studien bleiben im Fokus.

KennzahlWert
Umsatz706,5 Mio. € (2026)
Umsatz Vorjahr638,6 Mio. € (2025)
Mitarbeiter1.568 (2026)
SitzTurmstraße 44, 4031 Linz
Gegründet2014
RechtsformGmbH
GeschäftsführungMag. Michael Kienberger, Mag. Norbert Petermaier
Firmenbuch422684w
Letzter EintragOrgane, 10. Juli 2026

6. AHT Cooling Systems GmbH

AHT Cooling Systems setzte 2026 auf nachhaltige, effiziente Kühlkonzepte für den Lebensmitteleinzelhandel mit CO₂-basierten Lösungen, Plug&Chill sowie SPI-Integration über Waterloop und präsentierte neue BOREA-Multidecks mit CO₂-Technologie. Ergänzend führte das Unternehmen Fachvorträge zu Energieeffizienz, natürlichen Kältemitteln und regulatorischer Reife durch. Für 2026 werden weiterer Wissenstransfer, Messearbeit sowie Montage, Wartung und die Weiterentwicklung energieeffizienter Systeme erwartet.

KennzahlWert
Umsatz365,7 Mio. € (2025)
Mitarbeiter822 (2025)
SitzWerksgasse 57, 8786 Rottenmann
Gegründet2002
RechtsformGmbH
GeschäftsführungSatoshi Ito, Mark Swierzy, Axel Scherrieble
Firmenbuch219939s
Letzter EintragOrgane, 12. Februar 2026

7. Starlinger & Co Gesellschaft m.b.H.

Starlinger entwickelte und fertigte 2026 weltweit Maschinenlinien für gewebte Kunststoffverpackungen sowie Recyclinganlagen für PE-, PP- und PET-Anwendungen und lieferte Veredelungstechnologien über viscotec. Dazu gehörten Kreislauf-Ansätze wie die PP*STAR-Schweißtechnik und Sackkonfektion ohne Klebstoffe. Im Recycling baute das Unternehmen sein recoSTAR-Portfolio aus und nahm in Pakistan eine Bottle-to-Bottle-Anlage in Betrieb. Für 2026 rechnet es mit laufendem Maschinenausbau und Kundensupport, etwa zur Fakuma 2026.

KennzahlWert
Umsatz328,7 Mio. € (2026)
Umsatz Vorjahr355,7 Mio. € (2025)
Mitarbeiter812 (2026)
SitzSonnenuhrgasse 4, 1060 Wien
Gegründet1994
RechtsformGmbH
GeschäftsführungAngelika Huemer
Firmenbuch117230y
Letzter EintragFirmenbucheintrag, 8. Juli 2026

8. EV Group E. Thallner GmbH

EV Group treibt 2026 Hybrid- und Fusionsbonding, Layer-Transfer und maskenlose Lithografie voran, demonstriert SmartNIL-Prozesse für AR-Optik und erzielt Fortschritte bei Hybrid Bonding mit hoher Overlay-Genauigkeit. Zudem entwickelt und skaliert das Unternehmen Wafer-Bonding, Dünnwafer-Verarbeitung, Lithografie und Metrologie. Für 2026 wird die Technologiefokussierung sowie der Ausbau von 3D-/heterogener Integration und Hochvolumenfertigung fortgesetzt.

KennzahlWert
Umsatz296,0 Mio. € (2025)
Umsatz Vorjahr281,8 Mio. € (2024)
Mitarbeiter733 (2025)
SitzDI Erich Thallner Straße 1, 4782 St. Florian am Inn
Gegründet2008
RechtsformGmbH
GeschäftsführungMMag. Dr. Werner Thallner
Firmenbuch316393i
Letzter EintragFirmenbucheintrag, 26. Juni 2026

9. HAUSER GmbH

HAUSER baut 2026 die Kältetechnik-Aktivitäten aus: Mit der neuen Niederlassung in Linz-Dornach erweitert das Unternehmen Büro, Lager, Drive-in-Service und Lehrwerkstätten. Parallel präsentierte HAUSER auf der EuroShop 2026 die „Fresh Hour“ sowie energieeffiziente Lösungen und bekräftigte die Messepräsenz, etwa auf der Chillventa. Seit 1. März 2026 ist HAUSER Teil der Epta-Gruppe, was internationales Wachstum unter dem Epta-Dach beschleunigen soll.

KennzahlWert
Umsatz294,7 Mio. € (2025)
Umsatz Vorjahr279,1 Mio. € (2024)
SitzAm Hartmayrgut 4-6, 4040 Linz
Gegründet2002
RechtsformGmbH
GeschäftsführungDiplomingenieur Thomas Loibl, Paul Übelacker
Firmenbuch225806v
Letzter EintragFirmenbucheintrag, 31. März 2026

10. BMTS Technology Austria GmbH & Co. KG

BMTS Technology Austria entwickelt und produziert maßgeschneiderte Abgasturbolader für Pkw und Nutzfahrzeuge, bündelt 2026 die Aktivitäten in St. Michael ob Bleiburg mit Serienfertigung und baut die Kapazitäten mit zusätzlichen Smart-Line-Anlagen aus. Im Fokus stehen Turbotechnologien für kommende kraftstoffeffiziente Motorengenerationen sowie vertikal integrierte Gieß- und Fertigungslinien, ergänzt durch eine 600-kWp-Photovoltaikanlage. International wird die Präsenz gestärkt, unter anderem durch die Nominierung für den Kärnten Exportpreis.

KennzahlWert
Umsatz257,8 Mio. € (2025)
Umsatz Vorjahr280,4 Mio. € (2024)
Mitarbeiter254,4 (2025)
SitzSt. Michael 219, 9143 St. Michael ob Bleiburg
Gegründet2008
RechtsformKommanditgesellschaft
Firmenbuch316624z
Letzter EintragFirmenbucheintrag, 6. August 2026

Welche bekannten Maschinenbauer fehlen in der Rangliste?

Diese acht Firmen kennt jeder in der Branche, aber in den Jahresabschlüssen, die uns vorliegen, steht bei ihnen kein Umsatz. Deshalb haben sie keinen Rang.

UnternehmenSitzSchwerpunkt
ENGEL AUSTRIASchwertbergSpritzgießmaschinen
AndritzGrazMaschinen für die Papiererzeugung
Liebherr-Werk BischofshofenBischofshofenBaumaschinen
Liebherr-Werk NenzingNenzingHebezeuge und Fördermittel
Liebherr-Werk TelfsTelfsBaumaschinen
TRUMPF Maschinen AustriaPaschingWerkzeugmaschinen
Pöttinger LandtechnikGrieskirchenLandmaschinen
Wacker Neuson LinzHörschingBaumaschinen

Marktanalyse Maschinenbau Österreich: Kosten, KI und China-Schock

Die Umsatzrangliste zeigt ein starkes Bild: Die zehn größten Unternehmen erwirtschaften zusammen über sechs Milliarden Euro. Hinter den Zahlen steht die österreichische Maschinenbauindustrie jedoch vor strukturellen Wendepunkten. Aus den aktuellen Branchen-, Technologie- und Finanzierungsdaten zeichnen sich vier Entwicklungen ab, die den Markt 2026 bestimmen.

1. Standort- und Kostendruck: Jedes vierte Unternehmen erwägt Verlagerung

Österreich zählt bei den Lohnstückkosten mittlerweile zur europäischen Spitzengruppe. Laut einer Erhebung der WKOÖ erwägt inzwischen jedes vierte Industrieunternehmen (25 Prozent), Teile der Fertigung ins Ausland zu verlagern. Die Kombination aus Arbeitskosten, bürokratischen Auflagen und Energiekosten belastet die Margen spürbar (Standortstudie zu Arbeitskosten).

Verschärft wird die Situation durch den Mangel an Fachkräften: Rund vier von fünf Betrieben melden akute Personal- und Besetzungslücken. Automatisierung ist deshalb kein reines Rationalisierungsprojekt mehr, sondern sichert schlicht die Lieferfähigkeit. Wenn Schichten mangels Bedienern nicht mehr besetzt werden können, fangen automatisierte Fertigungszellen diesen Ausfall auf.

2. Technologie-Wandel: Vom Pilotprojekt zum Digital Thread

Bis vor kurzem dominierten im Maschinenbau isolierte KI-Pilotprojekte und Machbarkeitsstudien. 2026 verschiebt sich der Schwerpunkt auf die industrielle Skalierung in der Fabrik:

  • Virtuelle Inbetriebnahme und Digital Twins: Hersteller wie Siemens setzen auf den Digital Thread, um Maschinen vorab virtuell zu testen und die Inbetriebnahmezeiten vor Ort deutlich zu reduzieren.
  • Cobots und autonome Intralogistik: Leichtbau-Roboter mit vereinfachter Programmierung wie der KUKA LBR iisy und fahrerlose Transportsysteme übernehmen die innerbetriebliche Materialversorgung zwischen den Bearbeitungszentren.
  • Serienreife additive Fertigung: Was jahrelang dem Prototypenbau vorbehalten war, rückt ab 2027 in automatisierte Serienprozessketten vor.

3. Neuer Wettbewerb aus Asien zwingt zu kürzerer Time-to-Market

Chinesische und asiatische Anbieter drängen längst nicht mehr nur über einfache Komponenten in den Markt. Sie rüsten Standard-Werkzeugmaschinen mit eigenen KI-Lösungen und CNC-Steuerungen aus und attackieren europäische Premiumanbieter mit drastisch kürzeren Lieferzeiten (Analyse im Industriemagazin).

Für österreichische Sondermaschinenbauer bedeutet das: Das klassische Geschäftsmodell – zwei Jahre Entwicklungszeit für eine Einzellösung – verliert gegen modulare Plattformen. Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss Hardware und Software standardisieren und über digitale Services während des gesamten Lebenszyklus Erträge sichern.

4. Grüne Transformation und neue Finanzierungsmodelle

Investitionen in Maschinenparks sind kapitalintensiv, doch die Finanzierungslogik hat sich verschoben:

  • Fördermittel an Dekarbonisierung gekoppelt: Öffentliche Förderprogramme und Initiativen der Europäischen Investitionsbank (EIB) verlangen in vielen Fällen, dass mindestens die Hälfte der Mittel direkt in Energieeffizienz oder CO₂-Reduktion reinvestiert wird.
  • Energieeffiziente Antriebe als Standard: Ob vollelektrische Spritzgießmaschinen wie bei ENGEL oder CO₂-Kühlsysteme bei AHT und HAUSER – Energieverbrauch ist zum zentralen Verkaufsargument geworden.
  • Equipment-as-a-Service statt CapEx: Um die Investitionshemmschwelle im Mittelstand zu senken, etablieren sich Nutzungsmodelle wie Equipment-as-a-Service und Roboter-Leasing. Kunden zahlen pro gefertigtem Teil oder Betriebsstunde, statt Millionen im Voraus zu binden.

Wie belastbar ist die Rangliste?

Wir reihen nach dem Umsatz der österreichischen Firma im letzten Jahresabschluss, den das Firmenbuch hat. Das Jahr steht in jeder Zeile, weil die Abschlüsse nicht bei allen Firmen aus demselben Jahr stammen.

Aufgenommen sind Firmen mit Sitz in Österreich, die im Firmenbuch als Hersteller von Maschinen eingetragen sind und mindestens 70 Mio. Euro Umsatz haben. Dazu kommen INNIO Jenbacher, Plasser & Theurer und Pankl Racing Systems, die unter anderen Branchencodes laufen, aber zur Maschinenindustrie zählen. Reine Vertriebsgesellschaften ausländischer Konzerne bleiben draußen, und eine Tochter, deren Umsatz schon in einem anderen Abschluss steckt, zählen wir nicht doppelt.

Stand: September 2026.

FAQ

Frequently asked questions